Kostenlos epub Memoiren einer Tochter aus gutem Hause (Beauvoir: Memoiren, Band 1) – Albawater.co

Mit unbedingter Aufrichtigkeit erz hlt hier eine der kl gsten Frauen des Jahrhunderts die Geschichte ihrer Jugend bis zur Begegnung mit Jean Paul Sartre Dies ist zugleich die Geschichte aus dem Bann der konventionellen Denk und Lebensformen des Elternhauses und damit ihrer Befreiung zu sich selbst


7 thoughts on “Memoiren einer Tochter aus gutem Hause (Beauvoir: Memoiren, Band 1)

  1. Bz Bz says:

    Simone de Beauvoir berichtet ehrlich und ungesch nt von ihren Freuden, ihrem Straucheln, ihrer Zweifeln, mit denen sie sich w hrend ihrer Kindheit, Jugend und ihrer Zeit als junge Erwachsene konfrontiert sieht Es endet mit der Begegnung Jean Paul Sartre.Beim Lesen des Buches kann man Simone de Beauvoir nicht ungeteilte Sympathie entgegen bringen Sie schreibt brutal ehrlich ber ihre Meinung und ihre Einstellung, die sie anderen Personen entgegenbringt, dass es manchen Stellen schwer f llt sie zu m gen Durch diese Ehrlichkeit kann man wiederum die Zerrissenheit und die Suche nach einem Platz in der Gesellschaft, nach Gl ck und Freude miterleben Man bekommt einen Eindruck wie belastend es gewesen sein muss, zwischen den gesellschaftlichen Konventionen an eine Frau und dem eigenen Streben nach Freiheit und Gleichheit hin und her gerissen zu sein Auch das grenzenlose Versagen des elterlichen R ckhalts und der Nichtakzeptanz ihrer Abkehr vom katholischen Glauben, waren Probleme die sich auf die Entwicklung ausgewirkt haben.Die Schilderung der Diskussionen, der Personen, die in Simone des Beauvoirs Leben ein und ausgegangen sind, der Stimmung des Aufbruchs, die zu dieser Zeit in Paris geherrscht haben muss und die detaillierte Schilderung all dessen, lassen einen w nschen, selbst an Ort und Stelle des Geschehens zu sein Die Schilderung ihrer ersten Jahre regen zum Nachdenken an und motivieren das Leben in vollen Z gen auszukosten.Es braucht etwas, bis man sich mit dem Stil von Simone de Beauvoir angefreundet hat, aber es lohnt sich, es zu versuchen.


  2. Melitta Spiess Melitta Spiess says:

    Simone de Beauvoir schildert in Ihren Memoiren einer Tochter aus gutem Hause ihre gesamte Jugend von der Zeit ihrer Geburt bis zum Ende ihrer Ausbildung an der Sorbonne, als sie Jean Paul Sartre kennenlernte Es ist eine Zeit anf nglicher Geborgenheit in einem gutb rgerlichen besseren Elternhaus, eine Zeit des Lernens im M dchenpensionat f r h here T chter und eine Zeit des Suchens, In Frage Stellens und der Isolation, als sie bemerkt, dass ihre n chsten Angeh rigen in starren Werten gefangen sind und die Welt und den Sinn des Lebens nicht mehr in Frage stellen.Die Autorin beeindruckte mich speziell durch ihre schonungslose Ehrlichkeit, mit der sie detailliert die Zust nde um sich herum und auch ihre eigenen Empfindungen beschreibt Ich konnte mich trotz des grossen Altersunterschieds sie h tte meine Grossmutter sein k nnen sehr gut mit ihr identifizieren und ihre Gedanken nachvollziehen, Gedanken, die zu ihrer Zeit revolution r gewesen sein m ssen In summa ein Buch, das bis auf einige Details auch heute noch verst rend relevant ist.Memoiren einer Tochter aus gutem Hause


  3. Andres Gomez Andres Gomez says:

    Biographisch interessant


  4. Baumann Claudine Baumann Claudine says:

    Das Buch hat mich sehr fasziniert, vielleicht weil ich viele Paralellen in meinem Leben mit der Autorin sp re, Familie, Abkehr von der Religion usw.Das Buch ist vielleicht manchmal etwas langf dig, aber das verzeiht man der Autorin gern und es ist ausserdem Gef hlssache.


  5. Babusch Babusch says:

    Daf r, dass das Buch als gebraucht verkauft wurde, ist es total in Ordnung.Eine sch ne Ausgabe ist es dazuhin.Memoiren einer Tochter aus gutem Hause v Simone de Beauvoir


  6. conny2010 conny2010 says:

    Empfehlenswert, man muss Ihren Stil mgen um Sie gerne zu lesen, kann das Buch nur weiterempfehlen, interessant es in der eigenen Bibliothek zu haben


  7. Pantalaimon Pantalaimon says:

    Im ihren Memoiren einer Tochter aus gutem Hause gibt Simone de Beauvoir einen interessanten Einblick in die b rgerliche Gesellschaft und das Paris zu Beginn des 20 Jahrhunderts sowie in die Entwicklung ihrer Pers nlichkeit, die gepr gt ist durch den Drang nach der Befreiung von gesellschaftlichen Zw ngen und Erwartungen und sich in der geistigen berwindung b rgerlicher Grenzen manifestiert Doch der Weg dorthin ist lang und steinig, zumal als junges M dchen junge Frau und zur damaligen Zeit Lange bleibt sie u erlich die brave, gl ubige Tochter, w hrend es unter ihrer Oberfl che schon l ngst brodelt und sie f r sich allein bereits festgestellt hat, da sie ihren Glauben verloren hat Nach und nach wagt sie es, sich nicht nur gedanklich, sondern auch in ihren Handlungen ber Grenzen hinweg zu setzen, z.B von den Eltern verbotene B cher zu lesen, auch wenn damit zun chst notgedrungen Heimlichkeiten und L gen verbunden waren Schlie lich wagt sie es, sich zu ffnen und Gef hle und Gedanken mitzuteilen und f r sich auch Freiheiten einzufordern z.B da die Mutter nicht mehr ihre Briefe lesen soll.Simone de Beauvoir ist es in diesem 1 Teil ihrer Memoiren meisterhaft gelungen, dem Leser an ihrem eigenen Beispiel den schwierigen geistigen Proze vom Infragestellen vermittelter Werte ber das Sich L sen von althergebrachten Konventionen bis hin zum Sich Hinwegsetzen der sich entwickelnden Pers nlichkeit ber die Einengungen durch Eltern, Gesellschaft und Kirche nahe zu bringen und ihn zum Nachdenken zu bewegen.