[download books] Wir wollen immer artig sein: Punk, New Wave, HipHop und Independent-Szene in der DDR 1980-1990Autor Ronald Galenza – Albawater.co

Das mit Abstand beste Buch zum Thema Artig rastert das Netz des DDR Underground chronologisch, sthetisch, regional und politisch TAZ Wer das hervorragend bebilderte Werk liest, wei alles ber jeden, der im letzten DDR Jahrzehnt den Po go tanzte und staatsunabh ngig zur Gitarre griff Die Zeit Eine exzellente Textsammlung, die nicht nur durch ihren Umfang imponiert Ein lebendiges Bild von dem t glichen Kampf, sich in der DDR als renitenter Jugendlicher zu behaupten Die ungez gelte, rohe Wut des Punkrock funktionierte als Kraftkern einer Subkultur, die sich nicht auf eine bessere Zukunft vertr sten lassen wollte Der Tagesspiegel Bei der Lekt re dieses Bandes erf hrt man neben den subtilen Formen staatlicher Repression fast im Vor bergehen eine Reihe von erhellenden Fakten ber den Zerfall des kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhangs in der untergehenden DDR Die Welt


5 thoughts on “Wir wollen immer artig sein: Punk, New Wave, HipHop und Independent-Szene in der DDR 1980-1990

  1. Je Je says:

    Wer eine Zeitreise durch seine Jugend sucht der k nnte durchaus in diesem Buch f r kurze Zeit ein zu Hause finden Sehr gut geschrieben meiner Meinung nach auch nicht nur aus der negativen Sichtweise auf die damaligen jungen Rebellen Es ist seinen Preis wert, viele Bilder die es spannend machen und die ein oder andere Konzertbegebenheit wieder im Hirn entflammen lassen verbunden mit einem breiten Grinsen im Gesicht Sehr empfehlenswert, schnelle Lieferung zwar mit kleinem Eselsohr aber das macht es schon wieder besonders


  2. gunnar hammerschmidt gunnar hammerschmidt says:

    Erinnerungen


  3. schreibmir@tom-hesche.de schreibmir@tom-hesche.de says:

    Punk in der DDR Glaubte man der damaligen Regierung, dann gab es in der DDR werde bund noch kurzhaarige Zeitgenossen Und wenn dann waren sie alle vom b sen Westen verblendete Rechtsradikale Und wie so vieles in der Deutschen Demokratischen Republik war das eine L ge.Wir wollen immer artig beschreibt die Geschichte der Subkultur eines in einigen Punkten zu Recht untergegangenen Landes Vom harten Krieg des MfS gegen die Punks, von Aktionen und gefallenen Idealen, von K nstlern abseits staatlicher Kontrolle, von halblegalen Festivals auf der gr nen Wiese, von der Entwicklung der Kirchen zu revolution ren Zellen und des Abdriftens der Skinheads in die Rechtsradikalit t.Wer in der DDR gelebt hat, wird in diese Dokumentation viele Dinge finden, an die zu erinnern es sich lohnt Einige davon rufen ein erkennendes Schmunzeln hervor, andere eine gewisse Bedr ckung Wessis werden manche Sachen vielleicht v llig unklar finden, obwohl sich die Autoren gro e M he geben, die Dinge so zu erkl ren, da sie auch f r Leute verst ndlich, die die DDR nicht live und in Farbe erlebt haben.Ich kann den Band jedem empfehlen, der sich f r den subkulturellen Aspekt ostdeutscher Geschichte interessiert Wir wollen immer artig sein hat nur zwei Probleme a Der Band ist nicht gerade einer der d nnsten F r das Thema ist der Umfang sicher angemessen, aber selbst ein sehr interessierter Leser wird schnell merken, da man einige Passagen berspringen kann, ohne den berblick zu verlieren.b Die Autoren wiederholen sich relativ oft Das amg daran liegen, das jeder Beitrag von einem anderen stammt und manche Dinge k nnen nicht oft genug gesagt werden, aber eine gewisse Koordination untereinander h tte nicht geschadet.Davon abgesehen eine hervorragende Arbeit, die mir viele interessante Stunden geschenkt hat.Wer sich diesen W lzer aber nun doch nicht antun m chte, der sollte sich nach Haare auf Krawall von Remath und Schneider umtun Leider ist der Band meines Wissens nicht im Angebot von Hier wird speziell die Jugendsubkultur Leipzigs in den Jahren 80 bis 91 aus der Sicht der Betroffenen beleuchtet Diese Dokumentation f llt denn auch lesbarer aus, als Wir wollen immer artig sein Beide B nde in Kombination g ben ein unschlagbares Team.Der Titel von Galenza und Havemeisters Werk bezieht sich brigens auf einen Song der ostdeutschen Band Feeling B Wir wollen immer artig sein, denn nur so hat man uns gerne Artig war die ostdeutsche Szene nie Sie war einfach anders.


  4. bigbang@knuut.de bigbang@knuut.de says:

    galenza havemeister beweisen eine tiefe kenntnis der szene und der vorg nge im letzten jahrzehnt der ddr die wortmeldungen von beteiligten sind wahrhaft und authentisch sch n, dass jemand an das allt gliche unrecht und die st ndigen drangsalierungen durch polizei und beh rden erinnert denn aus meiner erfahrung heraus kann ich sagen, das meine schl gerbullen, schliesser, vernehmer, staatsanw lte, richter etc zum gr ssten teil noch in amt und w rden sind und sich bester gesundheit erfreuendieses werk ist die einzige mir bekannte aufarbeitung einer schweren wie grandiosen zeit die ich auf keine fall missen m chteAFTER


  5. Oliver Groschopp (ogr@gmx.de) Oliver Groschopp (ogr@gmx.de) says:

    Ich bin von diesem Buch voll begeistert So war es Tolle Geschichten, tolle Menschen, eine tolle Zeit Wie steht so sch n auf der R ckseite sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere Dem braucht man wohl nichts hinzuzuf gen.